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Freitag, 20. März 2015

Vegane Meringue (schweizer Baiser)





Nachdem ich zwar mal gelesen habe, dass man mit dem Einweichsud von Kichererbsen aus der Dose Eischnee herstellen könnte, begab ich mich mit google auf die Suche und fand: NIX!

Kein Rezept, keine Anleitung - einfach NIX.

Also: Selbst ist der Veganer - oder selbst ist die VEGANA und los gings:

1.) Versuch nur knapp halb gelungen!

2.) Versuch absolut nicht mehr verbesserungsfähig/-würdig - sondern PERFEKT!!!!!!!!!!

Also lange Rede kurzes Rezept:

Ich nahm Bio-Kichererbsen aus dem GLAS (!) - vorgekochte!
350 g FÜLLMENGE insgesamt
230 g ABTROPF-Gewicht

Die Ki-Erbsen siebte ich über einer hohen Schüssel ab (machte damit wieder Kichererbsensnack im Ofen) und den gesamten puren Sud habe ich mit dem elekt. Schneebesen innerhalb
1-2 Minuten zu einem standfesten Eischnee geschlagen.


Erst gab ich
45 g durchgesiebten Puderzucker hinzu (das war Versuch 1),
1 Tütchen Sahnestand von ALNATURA,
1 TL gemahlene Vanille und
2 Tropfen CAPRI-Öl (Zitrone-Orangen-Öl in Lebensmittelqualität von Primavera)

Von dieser Masse - die schon echt fluffig und fest war, setzte ich 4 Stück gehäufte 1-2 EL- Baisers auf eine Dauerbackfolie und backte diese bei 95 Grad im geschlossenen Ofen für ca. 40 Minuten.

Ergebnis: FLACH - auseinandergelaufen - aber dennoch nach dem Abkühlen aussen knusprig und sie blieben auch weiss.

DAMIT war ich nicht glücklich also folgte sofort Versuch 2 mit dem Rest des Eischnees:

Den Rest von obiger Masse verrührte ich mit weiterem
durchgesiebten Puderzucker (ca. 60 g),
dem Abrieb einer halben Biozitrone und
2 gehäuften EL Tapiokastärke


Mit dem elektr. Schneebesen alles nochmal gründlich aufgeschlagen.

Dann lies ich dies ca. 5 Min. stehen und setzte mit der Spritztülle kleine Meringue auf eine Dauerbackfolie aus Silicon.

In den auf 140 Grad vorgeheizten Backofen, packte ich das Backblech mit den Meringue, steckte einen Holzkochlöffel in die Tür (damit sie einen Spalt auf bleibt) und lies die kleinen für
ca. 5 Minuten so "backen".

Dann reduzierte ich die Temperatur auf ca. 100 Grad und lies sie so nochmals für 30-35 Minuten weiter backen.

Sie sollten nicht braun werden! Je nach Ofen - müsst ihr echt TESTEN - sie sollen obenauf  leicht fest sein. Haltet sie also im Auge.

Dann holte ich die kleinen Kerlchen raus und lies sie vollkommen abkühlen auf der Backfolie.


Sie sind perfekt: aussen knackig und trocken wie Baisers, dann folgt eine Schicht "weicher" und dann kommt ein "karamelliger" kleiner Kern. Leider haben sie ihre Tropfenform nicht beibehalten - sind aber auch nicht flach zerlaufen. Damit kann ich leben.

HAMMER - ich bin total begeistert


Leider bin ich ein absoluter Gegner von weissem Zucker - aber die Reste Puderzucker werden noch verbraucht und dann wirds nie wieder gekauft.

Sie schmecken nicht zu süß, leicht zitronig-vanillig frisch und das Mundgefühl ist der Oberburner!!!! Sie zerschmelzen quasi zu einem süßen NICHTS im Mund :-) (komischerweise tauchen sie wahrscheinlich getarnt auf den Hüften als DOPPELTES wieder auf - aber das ist eine andere Geschichte)

Da ich  ja die Ursprungsmasse nochmal nachgezuckert habe, würde ich empfehlen (habs noch nicht getestet),
die gesamt Puderzuckermenge von Anfang an auf 120-140 Gramm zu setzen.

Tapioka (Reisstärke) würde ich dann 3 gehäufte EL auf die gesamte Menge nehmen.


Ob man irgendwas durch irgendwas ersetzen kann, kann ich euch nicht beantworten! DIES WAR MEIN ERSTER VERSUCH!!!


Da ich von der obigen Masse noch ca. 1,5 Tasse übrig hatte, verarbeitete ich diese weiter in einer WAFFEL :-)



Ein Hinweis in eigener SACHE:Ihr Lieben - da meine Zeit bei Facebook wohl begrenzt zu sein scheint, und wohl dort über kurz oder lang mein Profil deaktiviert/gelöscht wird, werdet ihr keine Benachrichtungen mehr über die Abos oder Freundschaften über Facebook mehr erhalten.
Daher empfehle ich allen, die weiter meine Rezepte verfolgen möchten, dies hier bei BLOGGER.COM zu tun.
In Zukunft werde ich dann nur noch hier die Rezepte hochladen! Vielen Dank für euer Verständnis.
Liebe Grüße
Vegana

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