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Dienstag, 10. Januar 2017

Kochsack









Darin steht ein Topf mit 22 cm Durchmesser mit Deckel (3-4 Liter?)

In den Boden habe ich Kreise von Isomatte und Heizungs-Wand-Isolierung (Styropur und Alubeschichtet) eingeschoben. Danach einen Stoffkreis mit Textilkleber auf den Einschubschlitz geklebt.

Der Kochsack besteht aus Sack 75 cm Durchmesser, Deckel 30 cm Durchmesser, 10 Liter Korkgranulat mittel, und dem Durchzugsband.
Ich bin ja nicht so die Näherin vom Dienst! Wie man an den Nähten unschwer erkennen kann, ist das für mich nicht so einfach. Aber er erfüllt seinen Zweck ... - allerdings mit dem Original wie ich jetzt erfahren durfte, ist es dann doch nicht zu vergleichen!

Hier nun mein erster selbst genähter "slow-cooker"  
Darin befindet sich auf den beiden Fotos ein großer Kochtopf. Die Isokammern sind gefüllt mit mittelgrobem Korkschredder. Der rausnehmbare ebenfalls mit Kork gefüllte Deckel liegt unter dem gehäkelten Kordelzug fest und dicht an.
Nach ungefähr DIESER Anleitung gemacht. Die ist wirklich klasse erklärt!

Wofür man das nutzt? Gerichte werden nur kurz aufgekocht - und der Rest gart langsam im Topf, der in den Kochsack kommt. Die Hitze vom Topf wird über Stunden gespeichert, die Gerichte werden schonender zubereitet und man spart bis zu 90 % Energie.



Ob Suppen, Reis, Hülsenfrüchte, Eintöpfe, oder alles was eben lange köcheln/garen sollte, kann man in diesem Kochsack schonend und zeitsparend zubereiten. Kurzes Erwärmen je nach Garzeit ist dann alles, was man zum Servieren noch erledigen muss.

Alle Gerichte, die ich mit dem Kochsack herstelle, haben im Label "Kochsack" oder "Wonderbag". Ihr findet sie also über die Suchfunktion des Blogs!

Für jeden, der sich so ein praktisches Teilchen nicht selber nähen kann oder möchte, habe ich  eine tolle Seite gefunden, wo man viele Infos nachlesen und auch verschiedene Modelle des Original Wonderbag kaufen kann. Viele Größen und Farben werden dort zu unterschiedlichen Preisen angeboten:

http://www.kochen-mit-wonderbag.de/kaufen/ 


Durch deinen Kauf eines Wonderbags auf vorgenannter Seite, verschenkst du gleichzeitig einen Wonderbag in Südafrika, an eine bedürftige Familie, Schule, Waisenhaus, Suppenküche usw. 
So z. B. das Hope Village in Ruanda, ein Dorf, in dem 350 Frauen und Kinder leben, die 1994 den Genocide in Bugesera durch- und überlebt haben. Dies sind nur einige Beispiele, wie der Wonderbag das Leben der Menschen in unterschiedlicher Weise erleichtert. 

Mittlerweile darf ich selber einen originalen Wonderbag mein "EIGEN" nennen. Die Geschichte dazu findest du HIER!

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